Stauden und Gräser im August




Viele Gräser entfalten erst gegen Ende der Saison ihre Schönheit. Gemeinsam mit spät blühenden Stauden werden sie zum Dream-Team im Ziergarten!

Wir zeigen, welche Kombinationen besonders dekorativ sind.




Gräser beeindrucken mit ihrer filigranen Transparenz.

Ihre Qualität liegt zwar nicht in einer farbintensiven Blüte, dafür harmonieren sie wunderbar mit spät blühenden Stauden. Sie verleihen jeder Pflanzung eine gewisse Leichtigkeit und erinnern an unberührte Natürlichkeit. Will man Gräser und Stauden kombinieren, kommt es auf eine geschickte Arten-Auswahl an. Lassen Sie sich von unseren Gestaltungsideen inspirieren!

Kontraste schaffen

Die Verwendungsmöglichkeiten von Gräsern im Staudenbeet sind vielfältig und laden zum Experimentieren ein. Schattige Bereiche lassen sich beispielsweise mit dem Zebragras (Miscanthus sinensis "Zebrinus"aufhellen. Was die Gestaltung betrifft, gilt nach wie vor: Filigrane Gräser sind wie eine Harfe. Pflanzen Sie die mit gröber strukturierten Stauden, zusammen mit feinen Gräsern zusammen ergibt es einzigartige Kontraste.

Stauden beleben Ihren Garten

Sommerflieder

Buddleja davidii

Die langen Blütenrispen des Sommerflieders – auch Schmetterlingsflieder genannt – werden ungewöhnlich stark von den verschiedensten Falterarten aufgesucht. Dieser Eigenschaft verdanken die Buddleja-Arten auch ihren Zweitnamen.

Sommerflieder sind anspruchslose und pflegeleichte Blütensträucher, die mit jedem normalen und nicht zu schweren Gartenboden zurechtkommen. Optimal ist ein gut durchlässiger, nicht zu feuchter Boden, der sowohl schwach sauer wie auch leicht kalkhaltig sein kann. Aber auch trockene und nährstoffarme Böden werden toleriert. Der ideale Standort ist sonnig sowie (wind)geschützt.